Mit Vollgas ins Wochenende: So fährt sich der GT86 auf der Autobahn

Donnerstag, Oktober 29th, 2015. | Kategorie: GT 86.
Toyota GT86

Wer das Glück hat, einen GT86 von Toyota sein Eigen zu nennen, kann unter den schönsten Reisezielen Europas wählen. Dank einer Spitzengeschwindigkeit von 226 km/h kann man im Umkreis von 600 bis 800 km fast jeden Ort innerhalb weniger Stunden erreichen. Zum samstäglichen Frühstück nach Paris oder zum Abendessen an den Gardasee – mit dem Toyota GT86 ist dies kein Problem.

Das Einzige, was den Fahrer davon abhält, das Gaspedal durchgängig bis auf den Boden durchzudrücken, sind die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Diese fallen in jedem Land unterschiedlich aus: Während man in Frankreich mit maximal 130 km/h unterwegs sein darf, sind es in den Niederlanden 120 km/h. Deutlich mehr Fahrspass hat man in Deutschland, wo es lediglich eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h gibt. Ansonsten gilt hier der viel zitierte Spruch „freie Fahrt für freie Bürger“: GT86-Fahrer dürfen – sofern es die Verkehrslage zulässt – aus ihrem Wagen herausholen, was in ihm steckt.

Dies ist beim Toyota GT86 eine Menge: Der Bolide beschleunigt in weniger als 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Damit lässt der Wagen zahlreiche Modelle der oberen Mittelklasse und sogar die eine oder andere Oberklasselimousine hinter sich. Wenn man die Autobahnauffahrt erreicht hat und die Beschleunigungsspur entlangrast, spürt man jede der 200 Pferdestärken: Wie von einer kräftigen Hand gezogen spurtet das Gefährt in Windeseile auf die gewünschte Geschwindigkeit. Alleine dieses triumphale Gefühl ist den Kaufpreis eines GT86 wert.

Wer es darauf anlegt, kann mit seinem GT86 innerhalb von 5 bis 6 Stunden an der Nordsee sein und dort den Sonnenuntergang geniessen – eine verlockende Vorstellung. Auch in Richtung Süden gibt es zahlreiche lohnenswerte Ziele. Nach Florenz etwa benötigt man bei normalem Verkehr kaum 6 Stunden, und nach Marseille sind es gerade einmal 4 Stunden. An der Côte d’Azur fühlt sich der Toyota GT86 besonders wohl: Hier ist er unter seinesgleichen – gibt es an der sonnenverwöhnten Mittelmeerküste doch mehr Sportwagen als an irgendeinem anderen Fleck Südeuropas.

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